Test: Kleine Amigos Klack und Ring‘l‘Ding

Als Spieler, der auch mal gerne fernab der virtuellen Welten, mit seinen Kindern spielt, zeige ich euch heute die kleinen Amigos aus dem Hause Amigo. Hier teste ich die beiden Spiele Klack und Ring‘l‘Ding. Hierbei handelt es sich um Spiele die kein eigenes Spielfeld benötigen und in jeden Koffer passen. Schon ab vier Jahre, laut Verpackung, sollen die Spiele Groß und Klein Spaß machen. Ich habe zwei Spiele bekommen und freue mich euch diesen Test zeigen zu können.

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Klack

Beim Spiel Klack! ist Geschwindigkeit gefragt, denn nachdem alle Spielsteine auf den Tisch gelegt worden sind und man gewürfelt hat, muss man so schnell es geht die dementsprechenden Steine mit einem der farbigen Symbole greifen. Aber wie gesagt: man darf nur eine Hand benutzen. Dies ist dadurch möglich, dass jeder Stein einen Magnet hat und man so die Steine ganz leicht stapeln kann. Gewonnen hat der Spieler, der am Ende die meisten Steine zusammen hat.

Natürlich haben Kinder noch noch die Geschwindigkeit der Eltern. Ich habe meinem Sohn (5) immer einen Vorsprung gegeben oder aber auch mal falsche Steine greifen lassen. Hier geht es einfach um das Erfolgserlebnis und den Spaß, der bei diesen Spielen im Vordergrund ist.

Positiv an dem Spiel finde ich auch, dass es schnell auf- und abgebaut werden kann. Man muss auch nicht wirklich eine lange Anleitung lesen, da das Spiel schnell verstanden wird. Die Runden sind zudem schnell vorbei – 5 – 10 Minuten maximal.  Ein wie ich finde sehr tolles Spiel für die Familie

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Ring‘l‘Ding

Dieses Spiel hat nicht so eine kurze Rundenzeit wie Klack. Vor dem spielen wird die Glocke auf den Tisch gelegt, die Karten gemischt und die Haargummis werden um die Glocke gelegt. Ziel ist es, so schnell wie möglich die abgebildete Kombination von Haargummis der aufgedeckten Karte über die Finger zu streifen. Wer zuerst fertig ist, haut auf die Glocke und bekommt die Karte als Trophäe. Hat ein Spieler als erster fünf Karten, hat er das Spiel gewonnen.

Gemein: Wer einen Fehler macht, muss nicht nur die Karte abgeben, die er falsch nachgebildet hat, sondern auch eine bereits gewonnene Karte.  Und Schade: die Gummis leiern sehr schnell aus.

Das Spiel gefällt mir aber dennoch, denn es fördert die visuelle Wahrnehmung und Konzentration. Und kann auch gut mit älteren Kindern gespielt werden. Die Empfehlung von 4+ halte ich für zu früh. Unser aufgeweckter Junge hat weniger Interesse an diesem Spiel als an Klack.

Videotest

In meinem Test habe ich mit meiner Familie zusammen die Spiele getestet. Aufgrund meiner goldenen Regel meine Kinder nicht zu zeigen, habe ich mich entschieden zwar ein Video zu machen, aber euch die Spiele nur zu erklären. Einen echten Spielverlauf seht ihr hier leider nicht.

Fazit

Sowohl Klack als auch Ring‘l‘Ding haben in meinem Test, auch mit der Familie, überzeugt. Besonders Klack hat unserem Ältesten sehr viel Spaß gemacht.

Die kleinen Amigos sind wirklich tolle Spiele, die man schnell mitnehmen und aufbauen kann. Die Runden sind kurz und knackig und die Auf- und Abbauzeit minimal.

Kostenpunkt der Spiele liegt bei 10 bis 15 Euro – absolut okay.

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