New York Woche: Tag 3 und fast in der Bronx gewesen

Heute haben wir die Grand Central Station besucht und dieser Besuch kam mir eigentlich sehr gelegen, denn vor der Reise habe ich eine Powerbank zum testen mitbekommen. Von welcher Firma ist jetzt mal egal, aber diese Powerbank ist ein Einzelstück, kurz vor dem Verkauf und noch nicht in Serie produziert worden. Nach der ersten Nutzung find jedoch mein iPhone 6 an herum zu spinnen. Die Akku-Anzeige zeigte einen unrealistischen schnellen Verbrauch an. Und so besuchte ich natürlich nicht nur diesen bekannten Bahnhof, sondern auch den darin integrierten Apple Store.

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Apple Store hilft sofort

In der Genius Bar bekam ich auch direkt einen Termin für 20 Minuten später. In der Zeit haben wir uns noch die einzelnen Gleise angeschaut. Sehr beeindruckend. Bei meinem Termin wurde ich dann nach Ankunft an einen Tisch geführt und meine technische Helferin macht sofort eine Diagnose beim iPhone 6. Am Akku scheint es aber nicht zu liegen, dennoch hat die Software einen Sprung bekommen. Ein Hardware-Defekt konnte aber nicht ausgeschlossen werden. Ich solle mal einen Rest ohne Backup versuchen, was ich auch direkt gemacht habe. Da Base aber nicht in den USA funktioniert konnte ich kein Whatsapp einrichten – nun muss ich darauf erstmal verzichten.

Nach der Grand Central waren wir noch bei einigen Läden wie Best Buy und Barnes & Noble. Im letzteren Laden habe ich mir zwei Kinder-CDs für meinen Jüngsten gegönnt. Er mag einfach englische Kinderlieder und mit den beiden CDs hat er eine gute Sammlung. Zudem gab es auf die zweite CD 50 %. Gegen Mittag habe ich mich dann beim Schnitzel Express mit einem leckeren Burger gestärkt. Gute Portionen, lecker und macht satt. Mein Mitreisender hatte einen Schnitzel-Wrap, der aber laut seiner Aussage wenig mit deutschem Schnitzel zu tun hatte.

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Fast in der Bronx

Im Hotel machten wir dann eine Pause und danach fuhren wir mit der Bahn (wir haben gelernt), die aber irgendwie weiter fuhr als wir wollten (okay, wir haben nicht gelernt). Sehen wollte ich unbedingt das Haus aus der Serie White Collar. Das musste allerdings warten, denn wir mussten mehrere Strassen wieder zurück laufen. Und da wir fast in der Bronx waren, waren das schon einige Strassen. Dabei sahen wir aber andere tolle Gebäude. Es ist echt beeindruckend, welch alten Gebäude New York bietet und wie gross diese dennoch sind. Am Haus angekommen wieder eine Enttäuschung, denn das Haus war wie bei Google Street View von einem Gerüst umhüllt. Schade, Schade, Schade.

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Danach fuhren wir mit der Bahn zu Tiffany, wo ich eigentlich etwas für meine Frau kaufen wollte, aber dann doch gelassen habe. Es ist einfach zu teuer und die Anhänger zu klein. 150 US-Dollar war noch okay, aber der Gegenwert zu klein. Also haben wir es gelassen. Auf dem Fussweg zurück sind wir dann in kaum ein Geschäft gegangen. Den Abend lassen wir nun wie immer ausklingen. Vielleicht schauen wir etwas auf Netflix, denn schliesslich können wir dank US-IP nun die amerikanischen und neuen Inhalte sehen.

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Fazit

Ein weiterer Tag neigt sich dem Ende zu und ich fange an mich in die Stadt zu verlieben. Sie ist genau nach meinem Geschmack, da ich eh ein Mensch bin, der steht. Diese Stadt ist voller Bewegung und das reizt mich. Ich bin schon etwas traurig bei dem Gedanken daran, New York verlassen zu müssen. Ich werde aber wieder kommen – Versprochen.

Auch ist Amerika nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe. Klar, die Amerikaner mögen es immer einen ticken mehr, aber es ist nicht so schlimm wie ich gedacht habe. Alles ist sehr multikulturell, aber nicht so viel patriotisch wie ich gedacht habe.

Mal sehen was wir morgen machen werden. Ich habe kaum Geschenke gekauft und wenn dann nur für die Kinder und muss da auf jeden Fall noch mehr kaufen. Sonst brauche ich gar nicht zurück zu fliegen, wenn ich gewissen Menschen etwas nicht mitbringe.

Die New York Woche wurde dank HLX.com ermöglicht – besucht die Webseite mal. Dort findet ihr richtig gute Reiseangebote, wie auch mein New York Angebot inklusive Hotel und Flug.

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