Familie sicher im Netz – die Kindersicherung der FRITZ!Box

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Sobald sich Kinder selbst online bewegen dürfen, gilt es Vorbereitungen zu treffen. Gerade im jüngeren Alter vergessen Kinder nicht selten die Zeit oder bewegen sich ungewollt auf Internetseiten, auf die sie nicht sein sollten. Hier kann man zum einen mit dem Kind reden oder sich technische Hilfe organisieren. Meist ist letzteres gar nicht so weit entfernt, wenn man zum Beispiel einen Router von AVM sein eigen nennen kann. Denn die sind meist technisch schon so vollgepackt, dass man auf weiteres verzichten kann.

In der Geräteübersicht kann man genau sehen wer wie lange das Internet genutzt hat.

FRITZ!Box 7590 als Beispiel

Im Vordergrund steht aber immer dem Kind zuzutrauen selbständig Dinge wie Zeiten einzuhalten. Gerade bei einem Haushalt bestehend aus mehreren Kindern und Erwachsenen hat natürlich jeder unterschiedliche Bedürfnisse, wie lange und wie häufig er auf das Internet zugreifen möchte. Die technischen Mittel würde ich immer nur als Beiwerk sehen.

Wir haben zum Beispiel das aktuelle Flaggschiff von AVM – die FRITZ!Box 7590. Der sehr häufig verkaufte oder bei manchen Anbietern ausgelieferte Vorgänger FRITZ!Box 7490 zum Beispiel sollte aber selbe Menüpunkte haben. Die Kindersicherung findet man hier unter Internet -> Filter -> Kindersicherung. Hier kann man nun für Geräte im Netzwerk den Zugang regeln und Profile zuweisen.

Jede Person kann sein eigenes Profil bekommen.

Kindersicherung über Profile

Über die Profile legt man fest, wann und wie lange die Internetnutzung möglich ist, ob Internetseiten gefiltert oder bestimmte Netzwerkanwendungen gesperrt werden sollen. So kann man zum Beispiel der Playstation eine Stunde geben und dem Smartphone 30 Minuten. Die verbleibende Online-Zeit kann immer unter http://fritz.box/surf.lua abgefragt werden.

Unter dem Punkt Zugangsprofile können die Profile angelegt werden. Hier gibt es zudem Tickets, die man vergeben kann. Hat das Kind zum Beispiel etwas besonders gut geleistet, bekommt es zur Belohnung ein Ticket für weitere 45 Minuten Zeit zum surfen. Ich halte davon allerdings persönlich nichts, was aber vielleicht an meinem Alter liegt. Internetzeit als Belohnung kann kein richtiges Zeichen sein. Damals gab es noch den obligatorischen Euro als Belohnung, heute ist es Onlinezeit? Ich werde damit nicht wirklich warm, möchte euch aber nicht vorenthalten, dass es so etwas gibt.

Mit der WLAN-Zeitschaltung lässt sich das WLAN in der Nacht ausschalten.

Schlafenszeit – WLAN aus

Kehrt dann irgendwann die Nachtruhe ein und das Kind soll auch schlafen und nicht noch im Bett surfen, sofern es noch zeitliches Guthaben hat, kann man unter dem Punkt WLAN->Zeitschaltung das WLAN Nachts ausschalten lassen. Am nächsten morgen geht es dann zur eingestellten Uhrzeit automatisch wieder an. Empfiehlt sich allerdings nicht, wenn ihr Überwachungssysteme oder Smart-Home nutzt und die mit dem WLAN verbunden sind. Bei guten System ist meist eine eigene Basis-Station dabei, aber es gibt halt auch Kameras, die direkt mit dem WLAN verbunden werden wollen.

Ich empfehle auch einen Blick in die AVM Wissensdatenbank. Dort steht nochmal alles beschrieben.

Vertrauen ist gut, Vertrauen ist besser

Wie erwähnt ist alles technisch als erzieherische Maßnahme nur bedingt geeignet. Alles würde ich unterstützend betrachten. Ein Gespräch und gemeinsame Vereinbarungen mit den Kindern würde ich auf jeden Fall hinzuziehen.

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