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Messenger tellz.me ausprobiert – Community-Features

Wenn man in den App-Stores von Android oder iOs stöbert , stellt man fest, dass es mittlerweile einige Messenger gibt. Besonders seit der großen Angst um die eigenen Daten erschienen zahlreiche Apps, die alle versprachen es besser machen zu wollen. Der Wille zum Wechsel war da, doch für die Masse war scheinbar kein Messenger interessant genug. So entdeckte ich bei meinen Freunden gerade mal einen oder zwei bei einem anderen Messenger. Und ich gebe es ja auch zu: Ohne gute Features gibt es auch keinen Grund „umzuziehen“. 

Doch dann testete ich in den letzten Monaten einen Messenger, dessen Ansätze mir zumindest sehr gut gefallen. Auch hier nutzt ihn noch keiner meiner Freunde. Doch im Gegensatz zu all den anderen empfehle ich ihn aktiv meinen Kontakten. Und auch euch möchte ich diesen Messenger empfehlen. Und ja, dieser Artikel ist bezahlte Werbung, aber ich würde niemals etwas empfehlen, wovon ich nicht selbst überzeugt bin. Dafür ist mir letztendlich meine Zeit bei drei Kindern zu Schade. 

Die App nennt sich tellz.me, dessen Gründer und Server aus Deutschland stammen. Der Versand der Nachrichten erfolgt end to end verschlüsselt. Alles ist DSVGO-konform und man benötigt nur seine E-Mailadresse. Die Telefonnummer wird wie von so vielen Messenger hier nicht gefordert.

Anmeldung ohne Telefonnummer

Nach dem anmelden erhält man einen persönlichen Code mit dem man sich mit Freunden, Bekannten oder geschäftlichen Kontakten vernetzen kann.

Nun fragen sich sicher viele, was denn der Messenger so besonderes kann, denn bis hier her klingt das alles noch recht unspektakulär.

Dieser Messenger ist viel mehr Community als reines Tool zum unterhalten mit Freunden. So kann man im Bereich Chat Channel, vergleichbar mit Foren oder Facebook Gruppen, Themen suchen um sich mit anderen Mitglieder zu vernetzen. Ähnlich wie in den Facebook Gruppen muss hier der Zutritt beantragt werden. Auch hier entscheidet der Ersteller wer hinein darf und wer nicht.

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tellz.me ist mehr Community als Messenger. Auch Gruppen mit lustigen Inhalten findet ihr dort.

Mehr Community als Messenger

Tellz.me richtet sich aber nicht nur an Menschen, die nur miteinander kommunizieren möchten. Auch Creator kommen hier auf ihre Kosten. So kann man einen individuellen Inhalt/Content erstellen und diesen anschließend als „Follower News“ oder Promotion ausgeben. Zudem hat man die Möglichkeit fertige Inhalte in seinem Profil, seinen Profilgruppen, seinen Follower-News, als Promotion und seinen Channels anzeigen zu lassen. Man kann den Inhalt jederzeit bearbeiten, entfernen und bestimmte Inhalte aktiv oder inaktiv schalten. Egal ob Texte, Bilder, Videos, Dokumente, Sprachnachrichten oder Musikaufnahmen – es gibt kaum Grenzen. Also ideal für Creator, Blogger oder Youtuber um mit seiner Community in Kontakt zu bleiben. Premium Nutzer haben hier zudem weitere Möglichkeiten.

Meine bisherigen Erfahrungen mit dieser App waren durchweg positiv. Die App wird stetig weiter entwickelt und bisher wurde nichts verschlimmbessert. Abstürze hatte ich bisher keine. Auch die Community ist noch überschaubar. Das kann sich natürlich mit kommendem Erfolg ändern. Es bleibt abzuwarten was aus dieser App wird.

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Auch mich findet ihr bei Tellzme. Verbindet euch mit mir und wir tauschen uns aus.

Empfehle ich tellz.me?

Ab einer gewissen Grösse kommen wohlmöglich Investoren, welche eigene Interessen verfolgen. Und meist hat sich das dann immer in einen Grund entwickelt die App zu deinstallieren. Aber ich will das gar nicht verteufeln. Man wird sehen was kommt. 

Soweit denke ich also jetzt noch nicht und genieße die Momente mit dieser App. Bisher habe ich wirklich das Gefühl , dass wie auf der Webseite versprochen, alles respektvoll geschieht. Der Umgang unter den Usern ist es auf jeden Fall. Was mit den Daten passiert kann man nur glauben.

Um die Frage zu beantworten: Ja, ich kann aktuell tellz.me empfehlen. Also ladet euch die App herunter und gebt ihr eine Chance. Diese App hat sich die Chance auf jeden Fall verdient. 

 

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Mein Daddy-Gaming Setup

Ob man es glaubt oder nicht: Trotz drei Kinder genehmige ich mir nicht selten Abends mal ein bisschen zu zocken. Das kann zum Beispiel ein Single-Player Spiel ala Days Gone oder Spider-Man sein. Oder aber auch mal ein Battle Royale Spiel. Ja, auch ich bin dem Hype um Spiele wie Fortnite nicht entkommen. Zumal ich bei Fortnite sehr früh angefangen habe, bevor das überhaupt einen Battle Royale Modus hatte. Da habe ich aber das Ganze noch ignoriert und nicht gedacht, dass das mal so viel Spaß machen würde. Aber wie und womit zocke ich? Ich verrate euch mein (aktuelles) Gaming-Setup.

Mein Setup

Und nun möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten wie mein Gaming Setup aussieht. Wobei ich momentan nicht immer fest an einem Platz spiele. Im Moment spiele ich, wenn die Kinder im Bett sind, gerne mit meiner Playstation 4 Pro an meinem Samsung The Frame 2.0 Fernseher. Tagsüber ein Bilderrahmen und Abends ein Fernseher – ich liebe das Konzept. Und ich liebe diesen Fernseher. Um mich mit meinem besten Freund zu unterhalten nutze ich hier zudem das Turtle Beach Recon 200 Headset in der zum Fernseher passenden weißen Farbe.

Nun kommt es nicht selten vor, dass auch mal die Frau etwas im Fernsehen schauen möchte. Dann nutze ich das Playstation 4 Remote Play-Feature und spiele an meinem Macbook Pro weiter. Das ist aber leider suboptimal, also funktioniert nicht wie ich es mir wünschen würde. Daher schaue ich aktuell nach einer portablen Lösung wie zum Beispiel die Gaming Koffer von Gaems. Da gibt es aber auch noch andere Hersteller, die aktuell solche Koffer präsentieren. Sobald ich eine Lösung gefunden habe, werde ich es euch wissen lassen.

Konsole oder doch auch mal PC

Die Auswahl der Spiele auf der Playstation 4 sind eingeschränkt. Und manchmal möchte man natürlich auch über den Tellerrand hinaus schauen. Dafür habe ich dann meinen Shadow Cloud Gaming PC. Und auch hier nutze ich das R200, denn es ist nicht nur für Konsolen kompatibel, sondern auch für den PC oder Mac uneingeschränkt nutzbar.

Der Sound vom Headset ist super und auch das Mikrofon liefert verständliche Ergebnisse. Mein Gegenüber hat sich bisher nicht beschwert. Es ist gut verbaut und dank der Tatsache, dass die Muscheln über den Ohren sind, versteht man beim zocken sein Umfeld so gut wie gar nicht. Das beste Feature für mich ist aber das Mikrofon. Mein bester Freund und ich sind beide Väter. Und nicht selten kommt es vor, dass die Kinder lauter sind oder die Frauen auf die Idee kommen zu saugen, wenn wir mal ein Ründchen zocken wollen. Das Mikrofon schnell zu muten ist im laufenden Spiel nicht so einfach. Das Mikrofon daher einfach zu muten, in dem man es hoch klappt ist genial. Für mich als Papa das beste Feature.

Ein gutes Headset für das Gaming Setup ist wichtig. Das Turtle Beach Recon 200 ist mein Favorit.
Ein gutes Headset für das Gaming Setup ist wichtig. Das Turtle Beach Recon 200 ist mein Favorit.

Weniger ist manchmal mehr

Und das ist es also – mein aktuelles Gaming-Setup. Es beschränkt sich auf eine Playstation 4 Pro, einen Fernseher, ein Headset und ein Macbook Pro. Im November gesellt sich noch Google Stadia dazu und ich bin gespannt ob das Headset hier auch kompatibel ist.

Weniger ist manchmal mehr und sollte sich was ändern und ich mir einen Gaming-Koffer kaufen, werdet ihr es erfahren.

Nun bin ich aber gespannt: Wie zockt ihr?

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Freunde.

Menschen. Ich höre Menschen. Viele. Sie lachen und haben Spass. Ich schaue aus dem Fenster. Unser Nachbar, mit dem wir uns wirklich sehr gut verstehen, feiert seinen Geburtstag. Und viele seiner Freunde sind gekommen. Feier ihren Freund. Singen ihm ein Ständchen. Mir gefällt was ich sehe und höre.

Und ich schaue auf meinen bevorstehenden Geburtstag im Oktober. Eigentlich feiere ich meinen Geburtstag nicht, aber ich werde 40. Ein runder Geburtstag. Eigentlich ein Grund zum feiern. Und ich überlege ob mein Geburtstag auch so schön werden würde. Und ich komme auf das Ergebnis: Nein. Denn mein Freunde-Radar ist kaputt. Zu schnell stufe ich jemanden als Freund ein. Und werde doch nur enttäuscht. Ein Grund mal auf ein paar Freunde zu blicken.

Lieber wenig echte Freunde, als viele Falsche

Da haben wir zum Beispiel meinen besten Freund, mit dem ich mir eigentlich fast jeden Abend ein Ründchen virtuelles Welt retten genehmige. Auf ihn kann ich mich verlassen. Er hilft mir, wenn ich ihn brauche. Ich helfe ihm. Wir besuchen uns. Manchmal. Alles gestaltet sich jedoch schwer. Er wohnt in der Nähe von Köln, ich in Berlin. Nicht selten habe ich darüber nachgedacht in seine Nähe zu ziehen. Vielleicht klappt es ja diesmal. Er verdient die Bezeichnung „Freund“ ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken. Ohne es zu bereuen. Ich liebe ihn wie den Bruder, den ich nie hatte.

Schaue ich weiter sehe ich einen Nachbarn, der mittlerweile zu einem Freund geworden ist. Eigentlich zoffen wir uns immer nur per Whatsapp über technisches Verständnis, aber dennoch sind wir Freunde. Vielleicht nicht die Besten, aber wir sind Freunde. Jeder hilft dem anderen wenn er kann. Obwohl wir nur ein paar Häuser entfernt wohnen machen wir relativ wenig in der Realität. Gemeinsame Essen oder Treffen der Familien finden nicht statt. Ich wünschte es wäre mehr. Aber es ist so wie es ist.

Dann haben wir den Freund dessen Freundschaft sich aus der Kita vom Erstgeborenen entwickelt hat. Ab und zu zocken wir mal was zusammen. Oder besuchen uns gegenseitig. Gehen ins Kino oder woanders hin. Aber es wird mehr. Ich merke wie das Bedürfnis wächst hier mehr zusammen zu machen, einfach weil ich vielleicht vorher den Fokus einfach falsch gesetzt habe. An dieser Entwicklung an diesem Beispiel bin ich auch irgendwie selbst Schuld. Auch hier wünschte ich mir es wäre mehr.

Es gäbe noch weitere Beispiele positiver Natur, aber ich möchte euch auch nicht langweilen. Ich denke ein paar Beispiele reichen einfach.

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Lächeln und winken

Dann haben wir die „Freunde“ wo man nicht weiss woran man ist. Auf der einen Seite wollen sie mal was mit einem machen, auf der anderen Seite halten sie dich fern von ihrem Bekanntenkreis oder Leben. Es war bei manchen mal mehr, aber mittlerweile auf das nötigste abgeflacht. Es gab eine Zeit da hatte so mancher mehr Zeit und man ist öfter abgehangen. Ja, fast täglich. Doch nun ist man eher nur der Ersatzspieler, den man aus der Schublade holt, wenn kein anderer Zeit hat. Emotionsloses absagen kann da durchaus schon vorkommen. In dem einen Moment will man sich treffen, im nächsten hat es sich dann doch erledigt. Da frage ich mich ernsthaft: Bin ich hier der Depp den man aus der Schublade holt wenn man ihn braucht? Wenn wir getrennte Wege gehen wollen, sagt es mir doch einfach. Aber nur der Reservespieler sein – darauf habe ich kein Bock.

Doch bei all den Menschen, denen ich begegnet bin oder mich gut verstanden habe wurden aus Freunden niemals verbitterte Feinde. Entweder verlief es sich von selbst oder man war so offen und hat sich gesagt, dass es nicht funktioniert oder man kein Interesse hat es fortzuführen. Das ist auch völlig in Ordnung und immer der beste Weg. Es entwickeln sich schliesslich auch manchmal neue Bekanntschaften, aus denen vielleicht auch Freunde werden. Das Leben ist ständig in Bewegung. Steht niemals still. Bei mir, bei den Menschen um mich herum, bei meinen Freunden. Ich habe vielleicht nicht viele, aber ein paar gute auf jeden Fall.

Mir selbst bleibe ich treu

Ich wechsele die Perspektive und überlege wer mich zu seinem Geburtstag einladen würde. Ausser vielleicht Zwei. Der Rest eher kaum. Warum sollte ich dann meinen Geburtstag feiern? Mir fällt kein guter Grund ein. Und so schicke ich eine Nachricht herum und feiere auch meinen runden Geburtstag nicht. So bleibe ich mir wenigstens treu.

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Familie sicher im Netz – die Kindersicherung der FRITZ!Box

Sobald sich Kinder selbst online bewegen dürfen, gilt es Vorbereitungen zu treffen. Gerade im jüngeren Alter vergessen Kinder nicht selten die Zeit oder bewegen sich ungewollt auf Internetseiten, auf die sie nicht sein sollten. Hier kann man zum einen mit dem Kind reden oder sich technische Hilfe organisieren. Meist ist letzteres gar nicht so weit entfernt, wenn man zum Beispiel einen Router von AVM sein eigen nennen kann. Denn die sind meist technisch schon so vollgepackt, dass man auf weiteres verzichten kann.

In der Geräteübersicht kann man genau sehen wer wie lange das Internet genutzt hat.

FRITZ!Box 7590 als Beispiel

Im Vordergrund steht aber immer dem Kind zuzutrauen selbständig Dinge wie Zeiten einzuhalten. Gerade bei einem Haushalt bestehend aus mehreren Kindern und Erwachsenen hat natürlich jeder unterschiedliche Bedürfnisse, wie lange und wie häufig er auf das Internet zugreifen möchte. Die technischen Mittel würde ich immer nur als Beiwerk sehen.

Wir haben zum Beispiel das aktuelle Flaggschiff von AVM – die FRITZ!Box 7590. Der sehr häufig verkaufte oder bei manchen Anbietern ausgelieferte Vorgänger FRITZ!Box 7490 zum Beispiel sollte aber selbe Menüpunkte haben. Die Kindersicherung findet man hier unter Internet -> Filter -> Kindersicherung. Hier kann man nun für Geräte im Netzwerk den Zugang regeln und Profile zuweisen.

Jede Person kann sein eigenes Profil bekommen.

Kindersicherung über Profile

Über die Profile legt man fest, wann und wie lange die Internetnutzung möglich ist, ob Internetseiten gefiltert oder bestimmte Netzwerkanwendungen gesperrt werden sollen. So kann man zum Beispiel der Playstation eine Stunde geben und dem Smartphone 30 Minuten. Die verbleibende Online-Zeit kann immer unter http://fritz.box/surf.lua abgefragt werden.

Unter dem Punkt Zugangsprofile können die Profile angelegt werden. Hier gibt es zudem Tickets, die man vergeben kann. Hat das Kind zum Beispiel etwas besonders gut geleistet, bekommt es zur Belohnung ein Ticket für weitere 45 Minuten Zeit zum surfen. Ich halte davon allerdings persönlich nichts, was aber vielleicht an meinem Alter liegt. Internetzeit als Belohnung kann kein richtiges Zeichen sein. Damals gab es noch den obligatorischen Euro als Belohnung, heute ist es Onlinezeit? Ich werde damit nicht wirklich warm, möchte euch aber nicht vorenthalten, dass es so etwas gibt.

Mit der WLAN-Zeitschaltung lässt sich das WLAN in der Nacht ausschalten.

Schlafenszeit – WLAN aus

Kehrt dann irgendwann die Nachtruhe ein und das Kind soll auch schlafen und nicht noch im Bett surfen, sofern es noch zeitliches Guthaben hat, kann man unter dem Punkt WLAN->Zeitschaltung das WLAN Nachts ausschalten lassen. Am nächsten morgen geht es dann zur eingestellten Uhrzeit automatisch wieder an. Empfiehlt sich allerdings nicht, wenn ihr Überwachungssysteme oder Smart-Home nutzt und die mit dem WLAN verbunden sind. Bei guten System ist meist eine eigene Basis-Station dabei, aber es gibt halt auch Kameras, die direkt mit dem WLAN verbunden werden wollen.

Ich empfehle auch einen Blick in die AVM Wissensdatenbank. Dort steht nochmal alles beschrieben.

Vertrauen ist gut, Vertrauen ist besser

Wie erwähnt ist alles technisch als erzieherische Maßnahme nur bedingt geeignet. Alles würde ich unterstützend betrachten. Ein Gespräch und gemeinsame Vereinbarungen mit den Kindern würde ich auf jeden Fall hinzuziehen.

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A Toy Story – Alles hört auf kein Kommando

Wir haben den Film gesehen und die Kritik dazu findet ihr auf familienkino.de.

Bei Familienkino.de handelt es sich um eine neue Webseite, wo ihr die Bewertungen der von uns geschauten Filme findet. Neben Kinderfilmen bewerten wir auch Filme für die Erwachsenen.

Also schaut vorbei. Ich bin auf eure Meinung gespannt.