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Der Tag an dem ich Fortnite verbannte

Am heutigen Tage habe ich Fortnite aus unserem Haushalt verbannt und Epic Games um die Löschung meines Accounts gebeten. Und das Opfer war mit all seinen vielen Battle Pässen und Gegenständen ein Großes. Ich selbst musste dieses Opfer nun bringen, damit meine Kinder endlich wieder spielen, wie sie zuvor gespielt haben. Zumal wir hier nur von einem Kind reden: meinem fünfjährigen Sohn. Meinen Ältesten mit neun Jahren hat das Spiel nicht interessiert.

Dabei ist das Spiel nahezu überall präsent gewesen. In den Höchstzeiten, also bevor es Apex gab, kam man weder im Hort, noch in der Kita nicht um Fortnite herum. Die Kleinsten machten die Tänze, die Älteren im Hort redeten darüber. Mir war bewusst: Ich spiele mit Kindern. Und ich liess mein eigenes Kind ebenfalls spielen. Ein Fehler wie mir jetzt klar geworden ist.

Fortnite macht süchtig

Das ist kein Geheimnis. Das Spiel macht süchtig. Dafür gibt es zahlreiche Belege. Dem Thema hat sich auch Bloomberg angenommen und das Gespräch mit betroffenen Eltern und einem Verhaltensexperten geführt. So wirke das Spiel wie Heroin. Sobald man abhängig ist, wird es schwer davon los zu kommen, heisst es weiter.

Laut Bloomberg ist das Abhängigkeitspotential bei Fortnite besonders groß. Da wäre zum einen die Zugänglichkeit. Das Spiel gibt es kostenlos und nahezu auf jedem System. Zudem gibt es viele Extras die man erspielen kann. Begonnen Runden können nicht beendet werden ohne das Spiel zu verlieren. Kinder werden teilweise aggressiv wenn sie zum essen gerufen werden. Dies blieb mir zum Glück erspart.

Ich bin Schuld

Laut dem in der Fortnite Szene einst populären Spiele Ninja liegt die Hauptschuld bei den Eltern.

Title should be „Terrible parents don’t know how to take their kids gaming system away“— Ninja ?? (@Ninja) 28. November 2018

Und ja, er hat Recht. Ich gebe nicht dem Spiel die Schuld. Klar, macht Fortnite süchtig und ist wie Heroin, aber ich bin es, der es meinem Kind erlaubt hat das Spiel zu spielen. Zu lasch bin ich mit der Verantwortung umgegangen und wenn es die Frage gab, ob man mal Fortnite spielen darf, habe ich es erlaubt.

So wurde aus einer halben Stunde gerne auch mal eine Stunde. Ich habe das Ganze aus den Augen verloren und es mir zu einfach gemacht dem Kind eine Beschäftigung zu geben. Ich bin nicht perfekt. Zum Glück habe ich es hoffentlich noch früh genug erkannt und die Reissleine gezogen. Auch wenn das bedeutet, dass ich nicht mehr Fortnite spielen kann, weil das Spiel dann irgendwie ja noch da ist.

Der Entzug wird schwer

Während ich hier schreibe streift mein Sohn umher. Er weiss nichts mit sich anzufangen. Gerne würde er sicher eine Runde Fortnite spielen, aber das Spiel ist weg. Das weiß er auch. Das Spiel mit all seinen Erfolgen. Und es wird nicht mehr wieder kommen. Ich sage zu ihm: „Mach doch ein Puzzle.“. Etwas enttäuscht macht er ein Cars-Puzzle. Ich schaue ihm zu und wünsche mir, dass die Lust des nicht digitalen spielen wieder kommt.

Aber durch solche Ereignisse kann man nur lernen, denn es wird nicht das letzte Hype-Spiel sein, was auch die Kleinsten so anzieht. Daher möchte ich auch ein paar Dinge anderen mit auf den Weg geben.

Für junge Kinder ist Fortnite nicht geeignet

Meine eigene Erfahrung hat es mir gezeigt. Fortnite ist für kleine Kinder eigentlich nicht geeignet. Ich bin zum Beispiel kein Freund von Plastikwaffen oder allgemein Waffen als Spielzeug. Und das ist so widersprüchlich, weil in Fortnite ja geschossen wird. Mit Waffen, die auch realistisch wirken. Überhaupt muss dem Kind einfach klar gemacht werden, dass dieses Spiel fiktiv ist. Das ist bei kleineren Kindern gar nicht so einfach. Schnell wird das schiessen nachgeahmt.

Besonders kleinere Kinder im Grundschulalter können sich noch nicht wirklich von fiktiven Inhalten distanzieren. Bei älteren Kindern empfiehlt es sich das spiel selbst einmal anzuspielen. Und dann kann jeder Elternteil ja selbst entscheiden was es davon hält. Vielleicht gibt es aber auch Eltern, die das Spiel selbst spielen und dadurch natürlich wissen, ob es für das eigene Kind geeignet ist oder nicht.

Medienregeln vereinbaren

Bei Spielen wie Fortnite kann man schnell die Zeit vergessen. Eine Runde jagt die nächste. Stirbt man, muss man nicht erst das Runden-Ende abwarten, sondern kann direkt in der nächsten Runde mitmachen. Der Ansporn es besser machen zu wollen ist vorhanden und wiederholt sich. Ein Teufelskreis. Daher sollte man Zeiten vereinbaren, an die sich dann auch alle halten sollten. Nicht nur das Kind, auch die Eltern. So sehr man auch die Ruhe geniesst.

Zudem sollten erst die echten Verpflichtungen im Vordergrund stehen. Wie Hausaufgaben oder Aufgaben im Haushalt etwa.

Letzter Tipp: Gar nicht erst Fortnite ins Haus holen

Trotz all der Tipps kann ich aus meiner Erfahrung, bei der ich sicher nicht alles richtig gemacht habe, sagen: Am besten erst gar nicht Fortnite ins Haus holen. Dann hat man die Probleme auch nicht und muss sich nicht mit all den Dingen beschäftigen. Denn Fortnite macht süchtig. Und alles was süchtig macht, ist nicht immer gut. Und Fortnite gehört sicher nicht zu den guten Dingen. Etwas wertvolles gewinnt man aus dem Spiel nicht. Nichts für das Leben wertvolles oder brauchbares.

Mir kommt auf jeden Fall kein Fortnite mehr ins Haus. Es war am Anfang wirklich cool, ich hatte viele tolle Runden, viele Siege und auch wirklich viel Spaß. Um Geld zu verdienen und die Spieler bei Laune zu halten hat Epic Games alles richtig gemacht. Wie Blizzard mit World of Warcraft. Wegweisend. Unterhaltend. Wirklich toll.

Aber jetzt wo mein Kind es spielen möchte und sich verändert, ist es besser die Reissleine zu ziehen. Zudem sind die meisten meiner Freunde nun bei Apex. Ein Spiel was zum Glück nicht diese Auswirkungen auf Kinder hat wie Fortnite. In diesem Sinne: Mach es gut, geliebter und seltener Galaxy Skin.

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Beerdigung mit Kindern – Richtig oder Falsch?

In Zeiten in denen beide Elternteile von mir und damit die Großeltern der Kinder gestorben sind, fragt man sich natürlich, ob die Kinder zur Beerdigung mit kommen sollen. Ich habe vor der Beerdigung meiner Mutter wirklich lange überlegt, Erfahrungen gelesen und am Ende mich dafür entschieden. Als dann mein Vater kein Jahr später verstarb habe ich mich dagegen entschieden. Nicht weil wir ihn weniger geliebt haben, sondern weil die erste Beerdigung etwas mit meinen Kindern gemacht hat. Es ging nicht spurlos an ihnen vorbei. Daher entschieden wir uns bei der zweiten Beerdigung dagegen.

Beerdigungen konfrontieren mit dem Tod

Es gibt eine klare Regel: Kinder sollten nie vor den Eltern sterben. Und eine Beerdigung konfrontiert auch die Kleinsten mit dem Tod. Und nicht selten hörte ich nach der ersten Beerdigung Sätze wie „Papa, ich will nicht sterben.“ oder „Ich will für immer bei dir sein.“. Das sind Sätze, die mir Gänsehaut bereiten. Ich sage dann zu meinen Kindern, dass sie noch so lange Zeit haben und so viel erleben werden. Und selbst da bin ich mir nicht sicher, ob das auch so sein wird. Nicht selten lasse ich dann so einen Satz auch mal ohne Antwort im Raum stehen. Zum einen weil ich selbst eine große Angst vor dem Tod habe, zum anderen, weil ich meine Kinder nicht anlügen möchte.

Der Tod kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Für mich, für meine Kinder, für jeden von uns. Doch müssen sich Kinder im Alter von 5 und 9 Jahren schon damit beschäftigen? Müssen sie schon eine Angst entwickeln von etwas, was zwar kommt, aber dessen Angst einen darin hindert zu leben? Denn egal wie sehr wir Angst haben, der Tod wird kommen. Und die Angst hindert uns am leben. Das Leben zu geniessen. Jeden Tag. Es reicht wenn ich im Bett lege und Angstattacken habe, aber meine Kinder sollen das nicht mit bekommen oder gar selbst verspüren. Und genau deshalb haben wir uns gegen die zweite Beerdigung mit Kindern entschieden. Eine Beerdigung reicht erstmal.

Wie andere das handhaben, bleibt jedem selbst überlassen. Generell gibt es keine festgelegten Altersgrenzen, ab wann Kinder mit auf eine Beerdigung gehen dürfen oder gehen sollten. Kleinkinder können den Sinn meist nicht verstehen und selbst unser Fünfjähriger hat das noch nicht so wirklich verstanden und ist während der Rede auch eingeschlafen. Unser Kleinster mit zwei Jahren hat das ebenfalls nicht verstanden. Auch das ruhig bleiben lag ihm nicht so. Daher denke ich ist eine Beerdigung für kleine Kinder überhaupt nichts. Ein schreiendes oder unruhiges Kleinkind kann zudem auch die Trauerfeier stören. Ich würde das mit den Kleinsten sicher nicht nochmal so machen.

Kinder auf die Beerdigung vorbereiten

Wichtig ist aber die Kinder darauf vorzubereiten. Kinder sollten hier alle Fragen, mögen sie noch so unangenehm, stellen dürfen. Was passiert auf einer Beerdigung? Was passiert mit dem Verstorbenen? Gerade bei einer Urnenbestattung sollte man vor der Messe das Kind aufklären. Eine laute Frage in den Raum wie „Da ist Oma jetzt drin?“ ist störend.

Daher sollte dem Kind auch erklärt werden wie es sich zu verhalten hat und wie andere Besucher sich verhalten werden. Will das Kind nicht an der Beerdigung teilnehmen, sollte man ihn Ruhe mit dem Kind darüber sprechen. Es an der Teilnahme zu zwingen erscheint mir nicht ratsam. Wenn das Kind dann mitgehen möchte, sollte dem Kind immer ein vertrauter Mensch an der Seite sein. Manchmal kann man nämlich nicht selbst dem Kind beistehen, weil man selbst eine Aufgabe in der Zeremonie hat.

Um die Beerdigung und den Verstorbenen herum ist aber eines, und das betone ich gerne nochmal, wichtig: Reden, Reden und nochmals Reden. Die eigene Gesprächsbereitschaft mit dem Kind ist wichtig. Auch wenn die eigene Trauer noch so groß ist. Denn diese Erfahrung ist auch wichtig für sie und bringt sie mit einem Thema in Berührung, was eigentlich viel zu selten thematisiert wird: Dem Tod. Das Leben ist endlich. Wir sind nicht für Ewigkeiten auf der Welt.

Schöne Erinnerungen helfen

Ebenso wichtig ist es bei Menschen, die uns sehr nahe standen, zu erinnern. Mit dem Kind gemeinsam in Erinnerungen schwelgen und zusammen lachen ermöglicht Kindern zu verstehen, was es bedeutet auch nach dem Tod noch geliebt zu werden. Zudem sollen in dieser schnelllebigen Welt Kinder lernen auch noch an Menschen zu denken, die nicht mehr da sind.

Aber, und so habe ich mich entschieden, zu viel Konfrontation mit dem Thema sollte es dann auch nicht werden. Zwei Beerdigungen innerhalb eines Jahres – das muss nicht sein. Kinder sollen ihr Leben geniessen und sich nicht zu sehr mit dem Thema Tod beschäftigen.

Richtig oder Falsch?

Ich denke hier gibt es kein richtig oder falsch. Ich finde es eher Schade Kindern die Möglichkeit zu nehmen sich von anderen Menschen, die einem nahe standen, zu verabschieden. Letztendlich muss das aber jeder selbst wissen. Ihr kennt eure Kinder besser. Aber redet mit ihnen. Lasst sie selbst mit entscheiden. Zählt ihnen Vor- und Nachteile auf und hört euch an, was sie sagen. Danach kann man noch immer entscheiden.

In den Kommentaren würde ich mich freuen darüber zu lesen wie eure Erfahrungen waren und wie ihr euch entschieden habt.

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Hätte ich… – Ein Artikel über das gehen oder bleiben

Wer meinen offenen Brief an meine Frau gelesen hat, dachte wir sind getrennt oder haben uns getrennt. Und viele wollten verständlicher Weise mehr erfahren: Was ist denn passiert? Und ich antworte: Ich habe viele Fehler gemacht. Und hätte ich eine Zeitmaschine würde ich mich selbst warnen um diese Fehler nicht erneut zu machen. Und so kann ich nur euch warnen, nie diesen Schritt über die Grenze hinaus zu gehen. Besonders wenn Kinder im Spiel sind. 

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Danke liebe Mama & Gewinnspiel mit HiPP #hippmuttertag

Am 14. Mai ist der Muttertag 2017. Und an diesem Tag werden wieder Blumen an die Mütter geschenkt. Aber auch mit Worten kann man seiner Mutter eine Freude machen. Und seit dem ich Vater bin und mittlerweile drei tolle Kinder habe, erlebe ich selbst, was es heisst, Vater zu sein. Und ich erlebe natürlich meine Frau und sehe, was es heisst, Mutter zu sein.

Vater ist nicht gleich Mutter

Eine Sache ist völlig klar: Väter sind nicht wie Mütter. Klar, teilen wir uns viele Aufgaben oder erledigen zum Teil die gleichen, aber Mütter sind für Kinder immer noch was ganz besonderes und wichtiges. Und desto mehr man in all den Jahren Teil des Eltern seins ist, desto mehr sieht man doch, was unsere eigene Eltern alles für und mit uns gemacht haben. Und das ist wirklich so viel, was man gerade im jungen Alter nicht mit bekommt oder vergisst, und vieles davon für mich als Vater so selbstverständlich, dass ich gerne den diesjährigen Muttertag dazu nutzen möchte, auch mal meiner Mutter Danke zu sagen.

Liebe Mama,

ich möchte dir einfach auch mal auf diesem Wege danken. Danken für all die Dinge du für mich getan hast und immer noch für mich tust.

Du hast mir ein gutes Zuhause geschenkt und mich zu einem höflichen Menschen erzogen. Du hast selten Nein gesagt und warst immer für mich da. 

Nicht selten habe ich Dir Kummer bereitet und Du hast immer zu mir gehalten, dich nie von mir abgewandt. Und dafür danke ich dir. 

Danke Mama !

Sagt #DankeMama mit HiPP

Wofür seid ihr eurer Mama dankbar? Macht es wie HiPP und sagt Danke. HIPP hat Söhne und Töchter dabei gefilmt, wie sie ihrer Mama danke sagen. Heraus gekommen ist ein emotionales Video, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.

Schaut euch das Video unbedingt an. Und vergesst nicht auch eurer Mutter zum Muttertag einfach mal „Danke“ zu sagen oder teilt direkt das Video mit ihr.

Gewinnspiel zum Muttertag 2017 mit HiPP: So nehmt ihr teil!

Gewinnt ein Jahresabo für frische Blumen von Blume2000. So könnt ihr euren Lieben nicht nur einmal im Jahr danke sagen, sondern das ganze Jahr über.

Wie ihr gewinnen könnt ist relativ einfach:

  1. Teilt das HiPP Video auf Facebook, Instagram oder eurem Blog unter dem Hashtag #hippmuttertag
  2. Füllt das Gewinnspiel-Formular unter folgendem Link www.hipp.de/muttertag-gewinnspiel aus und teilt HiPP den Link zu deinem Muttertagsgruß mit
  3. Gewinnt ein Jahresabo für frische Blumen von Blume2000.

Verratet mir doch: Was verschenkt ihr zum Muttertag und was schätzt ihr an euren Müttern ganz besonders? Schickt doch auch das Video zum Muttertag an eure Mutter.

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#Papapause und warum sie mir so wichtig war

Seit mehr als drei Monaten habe ich nicht mehr gebloggt und ich muss sagen: Ich habe die Zeit genossen. Denn was gibt es schöneres als mit seinem Baby Zeit zu verbringen. Dazu kamen zuvor noch Komplikationen, in denen meine Frau ins Krankenhaus musste. Nichts schlimmes, zum Glück, aber es gab einen Zeitraum da war sie 6 Wochen durchgehend im Krankenhaus. Und dann am 21. Februar 2017 kam unser dritter Sohn zur Welt und die Zeit des knuddelns und zusammen sein war mir wichtiger denn je.

Direkt bloggen – wozu?

Ich kann teilweise gar nicht verstehen wieso manche direkt ab dem ersten Tag der Geburt los bloggen müssen. Ist man es den Lesern schuldig? Muss man sich direkt von Anfang an wieder in Szene setzen und alle teilhaben lassen? Leser können warten und viel wichtiger ist doch die private Zeit mit dem Baby. Und mal ehrlich: Mit einem Baby auf dem Bauch kann ich nicht bloggen. Möchte ich auch gar nicht.

Ich möchte die Zeit in jeder Hinsicht geniessen und nutzen. Denn es kann immer das letzte Mal sein, dass man ein Baby bekommt. Und die Zeit vergeht wirklich sehr schnell.

Also habe ich mal den Blog ein Blog sein lassen und mich um meine Frau und das Baby gekümmert und mir mit dieser Pause antrainiert faul zu sein.

Das Abenteuer Vater(blog) beginnt

Um so mehr sehne ich mich nun doch danach, wieder zu schreiben. Wieder Dinge auszuprobieren und die Leser daran teilhaben zu lassen. Das Kapitel Technikblog liegt ja bekanntlich hinter mir und es wird nun Zeit mich der neuen Aufgabe zu stellen und euch wieder mit Postins von mir zu versorgen. Zudem ist viel passiert, habe einige Videos gedreht, und das möchte ich mit euch gerne teilen.

Ich freue mich auf diesen Neubeginn und hoffe ihr bleibt mir weiterhin treu.